Frankfurt lässt Laternen ab 19. Februar durchgehend leuchten – Streit um Sicherheit und Ökologie
Frankfurt lässt Laternen ab 19. Februar durchgehend leuchten – Streit um Sicherheit und Ökologie
Frankfurt lässt Straßenlaternen ab 19. Februar durchgehend brennen
Die Stadt Frankfurt wird ab dem 19. Februar die Straßenbeleuchtung die gesamte Nacht über eingeschaltet lassen. Diese Entscheidung fiel nach einer knappen Abstimmung im Stadtrat am 6. Februar, bei der 26 Mitglieder für die Änderung stimmten, während sich 24 dagegen aussprachen. Die Bevölkerung bleibt gespalten – die Debatten darüber halten sowohl online als auch in der Gemeinde weiter an.
Bisher schaltete die Stadt die Laternen unter der Woche zwischen Mitternacht und 4 Uhr morgens ab. An Wochenenden dauerte die Dunkelphase von 3 bis 5 Uhr. Die Umstellung auf eine durchgehende Beleuchtung geht auf einen Beschluss zurück, der von CDU, FDP und AfD unterstützt wurde.
Widerstand kam von SPD, Grünen und der Linken. Kritiker argumentieren, die Maßnahme verschlechtere die Luftqualität, schade Insekten und verschwende öffentliche Mittel. Die zusätzliche Beleuchtung wird voraussichtlich 35.000 Euro jährlich kosten und jährlich 300 Tonnen CO₂-Emissionen verursachen.
Die Reaktionen der Anwohner sind gemischt: Einige begrüßen die bessere Sicht und das gestiegene Sicherheitsgefühl, andere hinterfragen die ökologischen Folgen und die finanzielle Belastung. In sozialen Medien spiegelt sich die anhaltende Spaltung wider.
Die neue Regelung tritt am 19. Februar in Kraft, eine Rücknahme ist derzeit nicht geplant. Die Stadt wird nun die Auswirkungen der durchgehenden Beleuchtung beobachten – sowohl in finanzieller als auch in ökologischer Hinsicht. Die Bürger werden ihre Meinungen weiterhin äußern, während die Umstellung schrittweise umgesetzt wird.
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