Elleringhäuser Tunnel wird mit neuem Rettungsstollen bis 2029 modernisiert
Elleringhäuser Tunnel wird mit neuem Rettungsstollen bis 2029 modernisiert
Große Sanierung des Elleringhäuser Eisenbahntunnels läuft – inklusive neuem Rettungstunnel
Zurzeit wird der Elleringhäuser Eisenbahntunnel grundlegend modernisiert, darunter der Bau eines neuen Rettungsstollens. Das Projekt soll aktuelle Sicherheitsvorschriften erfüllen und wird voraussichtlich bis 2029 andauern. Im Briloner Wald finden derzeit kontrollierte Sprengungen statt, um Platz für die Notfallroute zu schaffen.
Mit gezielten Sprengungen treiben die Arbeiter den Rettungstunnel voran – pro Durchgang um 100 bis 150 Meter. Mehrmals täglich kommt es zu Detonationen, bei denen jeweils etwa 75 Kilogramm Sprengstoff zum Einsatz kommen – weniger als in herkömmlichen Steinbruchbetrieben. Für Anwohner wurde eine spezielle Hotline eingerichtet, über die sie sich bei Lärm oder Erschütterungen melden können.
Der Rettungstunnel muss parallel zum 1.400 Meter langen Eisenbahntunnel verlaufen. Er wird im Notfall alle 500 Meter Fluchtwege bieten und so breit sein, dass Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr einfahren und wenden können. Weitere Sprengarbeiten sind für diesen Sommer geplant, um die Anforderungen zu erfüllen.
Die Gesamtmodernisierung des Elleringhäuser Tunnels – inklusive Rettungsstollen – bleibt im Zeitplan und soll bis 2029 abgeschlossen werden. Die genaue Gesamtdauer des Projekts wurde in offiziellen Quellen jedoch nicht präzisiert.
Nach Fertigstellung wird der Rettungstunnel die Sicherheit für Fahrgäste und Einsatzkräfte deutlich verbessern. Die laufenden Sprengarbeiten werden wie geplant fortgesetzt, wobei Maßnahmen zur Berücksichtigung lokaler Anliegen greifen. Die vollständige Sanierung soll bis Ende des Jahrzehnts abgeschlossen sein.
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