Flughafen Mönchengladbach wird zum Innovationshub für Luftfahrttechnologie
Flughafen Mönchengladbach wird zum Innovationshub für Luftfahrttechnologie
Eine Delegation besuchte kürzlich den Flughafen Mönchengladbach (MGL), um sich über die neuesten Fortschritte und das Wachstum des Standorts als zentraler Luftfahrtstandort zu informieren. Der Besuch unterstrich die wachsende Bedeutung des Flughafens für die Luftfahrttechnologie – mittlerweile sind dort 47 Unternehmen mit 829 Beschäftigten ansässig.
Zunächst traf sich die Gruppe mit der Rheinland Air Service GmbH (RAS), wo sie Einblicke in die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten des Unternehmens erhielt. Dieser Programmpunkt verdeutlichte den Fokus des Flughafens auf technische Expertise und Servicequalität.
Anschließend besuchte die Delegation The Exploration Company (ehemals Thrustworks GmbH). Hier wurden additive Fertigungsverfahren für hochleistungsfähige Metallkomponenten in der Luftfahrt vorgestellt. Das Unternehmen, bekannt für seine Arbeit mit Hochleistungslegierungen, plant nach der jüngsten Übernahme eine weitere Expansion.
Staatssekretär Paul Höller bezeichnete MGL als idealen Standort für Innovationen in der Luftfahrt und nannte ihn ein "Zukunftslabor" der Branche. Dr. Ulrich Schüchhaus, Geschäftsführer des Flughafens, betonte die starke wirtschaftliche Position und das klare Innovationsprofil des Standorts. Sein Kollege Andreas Ungar ergänzte, dass hier qualifizierte Arbeitsplätze entstehen und die Zukunft der Luftfahrt in Nordrhein-Westfalen mitgeprägt wird.
Seit 2018 ist die Beschäftigtenzahl am Flughafen um etwa 43 Prozent gestiegen. Sowohl RAS als auch The Exploration Company stehen für die technologische Stärke und den Aufschwung des Luftfahrtclusters in Mönchengladbach.
Der Flughafen Mönchengladbach hat sich zu einem bedeutenden Zentrum für die Allgemeine Luftfahrt und einen dynamischen Luftfahrtstandort entwickelt. Mit 47 Unternehmen und 829 Mitarbeitenden zieht der Standort weiterhin Hightech-Firmen und Investitionen an. Der Besuch der Delegation unterstrich seine Rolle als Innovationsmotor für die Region.
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