15 May 2026, 08:15

Verlorene Taschen und peinliche Tippfehler: Eine Nacht voller Pannen nach den City AM Awards

Ein farbenfrohes Vintage-Plakat an einer Gebäudewand, das eine belebte Stadtkulisse mit lachenden Menschen, detaillierten Gebäuden und klassischem Text zeigt.

Verlorene Taschen und peinliche Tippfehler: Eine Nacht voller Pannen nach den City AM Awards

Eine Nacht der Frustration endete für zwei City AM-Journalisten in einem unerwarteten Abenteuer – nach dem ihre Taschen im Guildhall verschwunden waren. Adam Bloodworth und Anna Moloney waren nach der City AM Awards-Veranstaltung länger geblieben, um beim Aufräumen zu helfen – doch als sie ihre Sachen abholen wollten, waren diese spurlos verschwunden.

Unterdessen sorgten zwei peinliche Tippfehler anderswo für Aufsehen. Der Scottish Mortgage Investment Trust musste eine grobe Fehlangabe in einer Pressemitteilung korrigieren, während im Büro eines konservativen Abgeordneten ein falsch gedruckter Titel die Runde machte.

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Der Abend hatte noch harmlos begonnen. Bloodworth und Moloney waren nach der City AM Awards-Gala geblieben, um beim Abbau zu helfen. Doch als sie ihre Taschen aus der Garderobe der Guildhall holen wollten, fehlte jede Spur von ihnen. Das Personal verwies sie in die Hinterzimmer des Veranstaltungsorts, wo sie eine Stunde lang vergeblich in den Fundsachen wühlten.

Da sich auch ihre Wohnungsschlüssel in den verschwundenen Taschen befanden, stand das Duo vor einem akuten Problem: Sie konnten nicht nach Hause. Eine schnelle Lösung bot der Gästezimmerboden des Digitalchefs von City AM, wo sie die Nacht verbrachten. Am nächsten Morgen blieb Moloney nichts anderes übrig, als in denselben fünf Zentimeter hohen Absätzen zur Arbeit zu erscheinen, die sie schon am Vorabend getragen hatte.

Zum Glück nahm die Geschichte noch ein gutes Ende: Die Guildhall fand die Taschen am folgenden Tag und gab sie den erleichterten Besitzern zurück.

Anderswo machten Tippfehler selbst Schlagzeilen. Der Scottish Mortgage Investment Trust musste eine Korrektur veröffentlichen, nachdem fälschlich behauptet worden war, der Wert seiner Beteiligung an SpaceX belaufe sich auf 1,25 Billionen Dollar – tatsächlich handelte es sich dabei um die Gesamtbewertung des Unternehmens, nicht um den eigenen Anteil. Der Fehler wurde zwar schnell behoben, doch nicht, bevor er Aufmerksamkeit erregt hatte.

Im britischen Parlament geriet der Tory-Schattenminister für Wirtschaft, Andrew Griffith, wegen eines harmloseren Patzer in die Schlagzeilen. Sein Büro hatte eine Mitteilung verschickt, in der sein Titel als „Shadow Business Sexretary“ gedruckt war – ein Tippfehler, der sich rasend schnell online verbreitete, bevor er korrigiert wurde.

Bloodworth und Moloney erhielten ihre verlorenen Habseligkeiten schließlich zurück und konnten so größere Beeinträchtigungen ihres Alltags vermeiden. Die Guildhall-Panne, obwohl stressig, war innerhalb von 24 Stunden behoben. Die Tippfehler hingegen wurden sowohl vom Scottish Mortgage Investment Trust als auch von Griffiths Team zwar zügig berichtigt – doch nicht, bevor die Pannen bereits weite Verbreitung gefunden hatten.

Quelle