08 May 2026, 00:20

Opernstar Camilla Kerslake erleidet schmerzhafte Laser-Hautverbrennungen nach Schönheitsbehandlung

Ein medizinisches Illustration aus dem 19. Jahrhundert, das die Beine eines Mannes und den Kopf einer Frau zeigt, beide mit Verband um den Kopf, begleitet von erklärendem Text.

Opernstar Camilla Kerslake erleidet schmerzhafte Laser-Hautverbrennungen nach Schönheitsbehandlung

Die Opernsängerin Camilla Kerslake hat sich nach einer Laser-Hautbehandlung zu Wort gemeldet, die ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückließ. Die Behandlung, die eigentlich die Hautstraffung und Rosazea verbessern sollte, verursachte starke Schmerzen und sichtbare Verletzungen. Kerslake beschrieb die Erfahrung als quälend und verglich sie mit einer Geburt ohne Schmerzmittel.

Die kostenlose CO₂-Laserbehandlung unterzog sie sich, um Hautprobleme zu behandeln, die nach der Geburt ihres zweiten Sohnes Hunter aufgetreten waren. Bei dem Eingriff wird die obere Hautschicht abgetragen, um das Nachwachsen neuer Haut zu fördern. Statt ihre Haut zu glätten, blieb ihr Gesicht jedoch einen ganzen Tag lang rot und blutig.

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Die Schmerzen waren so heftig, dass sie sie mit einer Geburt ohne Betäubung vergleicht. Trotz des Martyriums sah ihre Haut bereits wenige Tage nach dem Vorfall wieder normal aus. Kurz darauf besuchte sie die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields – ohne sichtbare Spuren der Verletzung.

Abseits ihrer Hautbehandlungs-Odyssee sorgte Kerslake aus anderen Gründen für Schlagzeilen. Erst kürzlich kritisierte sie die abfälligen Bemerkungen des Schauspielers Timothée Chalamet über Ballett und Oper. Zudem hatte sie für Hunter eine Hausgeburt geplant, was ihre Vorliebe für natürliche Ansätze unterstreicht.

Kerslakes Erlebnis zeigt die Risiken von kosmetischen Laserbehandlungen auf – selbst wenn sie von Fachleuten durchgeführt werden. Zwar erholte sich ihre Haut schnell, doch die unmittelbaren Folgen verursachten erhebliche Beschwerden. Die Sängerin meistert weiterhin ihre Karriere in Oper und Musical, während sie zwischen öffentlichen Auftritten und persönlichen Gesundheitsherausforderungen balanciert.

Quelle