08 May 2026, 10:12

Grundschüler lernen Nachhaltigkeit beim Projekt "Vom Acker bis zum Teller"

Offenes Buch mit detallierten Illustrationen von Obst, Gemüse und Getreide neben mehrfarbigem, variierendem Schriftbild.

Grundschüler lernen Nachhaltigkeit beim Projekt "Vom Acker bis zum Teller"

Ein neues Bildungsprojekt bringt Grundschüler und angehende Pädagogen zusammen, um gesundes und nachhaltiges Leben zu fördern

Zweitklässler der Radewig-Grundschule nahmen an interaktiven Aktivitäten teil, die ihnen Wissen über Lebensmittel, Ernährung und verantwortungsvollen Konsum vermitteln sollten. Die Initiative mit dem Titel „Vom Acker bis zum Teller“ wurde von Studierenden und Lehrkräften des Elisabeth-von-der-Pfalz-Berufskollegs in Herford geleitet.

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Den Anstoß für das Projekt gab eine Konferenz zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die vom Herforder Kreis organisiert wurde. Nicola Spilker, Lehrerin am Berufskolleg, koordinierte die Entwicklung praxisnaher Lernstationen. Diese Stationen regten die Kinder dazu an, sich mit der Herkunft von Lebensmitteln, den Grundlagen einer gesunden Ernährung und nachhaltigem Einkaufen auseinanderzusetzen.

Angehende Erzieher und Lehrkräfte des Herforder Berufskollegs sammelten dabei praktische Erfahrungen in den Bereichen Gesundheitsförderung, Ernährungsbildung und Nachhaltigkeitsvermittlung. Sie begleiteten die Grundschüler durch die Aktivitäten und halfen ihnen, die Vielfalt von Lebensmitteln und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu verstehen.

Unterstützung erhielt das Projekt von lokalen Partnern: Marktkauf Herford stellte Lebensmittel und Getränke zur Verfügung, während der Förderverein Johannes-Falk-Haus e.V. die Transportkosten für die Kinder übernahm.

Die Initiative führte junge Lernende auf anschauliche Weise an zentrale Themen wie gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit heran. Die Schüler engagierten sich in interaktiven Lerneinheiten, während die angehenden Pädagogen ihre Lehrkompetenzen in der Praxis erprobten. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Unternehmen und gemeinnützigen Vereinen machte das Projekt erst möglich.

Quelle