Westfalen Gruppe startet digitale Finanzwende mit SAP S/4 Hana-Migration
Steve HeckerWestfalen Gruppe startet digitale Finanzwende mit SAP S/4 Hana-Migration
Die Westfalen Gruppe hat für das Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von über 2,25 Milliarden Euro gemeldet. Das Unternehmen, das rund 2.200 Mitarbeiter beschäftigt, treibt nun im Rahmen seiner langfristigen Wachstumsstrategie ein großes Digitalisierungsprojekt voran.
Die 1923 in Münster gegründete Westfalen Gruppe hat sich zu einem diversifizierten Konzern mit Aktivitäten in den Bereichen technische Gase, Heiz- und Kältetechnik, Mobilitätslösungen sowie Atemtherapie für den Heimbedarf entwickelt. Heute betreibt das Unternehmen über seine Tochtergesellschaften und Beteiligungen mehr als 20 Produktionsstandorte in ganz Europa.
Um seine Finanzsysteme zu modernisieren, stellt das Unternehmen von SAP R/3 auf SAP S/4 Hana um. Vor dem vollständigen Wechsel entschied man sich jedoch, das New General Ledger in der bestehenden SAP-R/3-Umgebung einzuführen. Dieser Schritt diente der Einführung der Segmentberichterstattung – eine zentrale Voraussetzung für die anstehende Migration.
Die Aktivierung des New General Ledger erfolgte nach mehreren Testläufen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Die Maßnahme ist Teil des übergeordneten Projekts One Finance, das die digitale Transformation des Konzerns vorantreiben soll.
Die erfolgreiche Einführung des New General Ledger markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Westfalen Gruppe zur SAP S/4 Hana. Mit einem Umsatz von über 2,25 Milliarden Euro und einer Belegschaft von 2.200 Mitarbeitern baut das Unternehmen seine digitalen Kompetenzen weiter aus – und das bei gleichzeitiger Präsenz auf mehreren europäischen Märkten.






