Solingens GEDORE-Fabrik wird zum innovativen Future Campus umgestaltet
Steve HeckerSolingens GEDORE-Fabrik wird zum innovativen Future Campus umgestaltet
Historisches Industriegelände in Solingen steht vor großem Wandel
Ein ehemaliges Industrieareal in Solingen wird eine grundlegende Transformation erleben: Der Unternehmer Volker Einbeck verwandelt die ehemalige GEDORE-Werkzeugfabrik in ein modernes Wirtschaftszentrum namens Future Campus. Das Projekt verbindet Tradition mit Innovation und soll gleichzeitig die lokale Wirtschaft stärken.
Der Future Campus entsteht auf dem Gelände der alten GEDORE-Fabrik – ein Ort mit besonderer persönlicher Bedeutung für Einbeck. Bereits als Student arbeitete er hier, später stieg er zum Geschäftsführer auf. Nun sieht er in der Neugestaltung sowohl eine emotionale Rückkehr als auch die Chance, die Zukunft Solingens mitzuprägen.
Das Gelände wird eine Mischung aus modernen und historisch erhaltenen Räumlichkeiten bieten. Geplant sind hochtechnisierte Produktionshallen, flexible Büros sowie stilvolle Besprechungsräume in den denkmalgeschützten Gebäuden. Doch der Campus soll mehr sein als nur ein Wirtschaftsstandort: Mit Seminarräumen, Fitnessbereichen und Veranstaltungsflächen wird er auch zu einem sozialen Treffpunkt.
Die Infrastruktur wird bereits auf den neuesten Stand gebracht. Das Gelände verfügt nun über neue Dachkonstruktionen, moderne Haustechnik, eine leistungsstarke Stromversorgung und Glasfaser-Internet. Die Solingen.Business unterstützt das Vorhaben, und mehrere Unternehmen haben bereits zugesagt, ihren Standort dorthin zu verlegen.
Mieter profitieren von individuell anpassbaren Flächen und Unterstützung bei Expansionsprojekten. Ein Netzwerk aus lokalen Handwerks- und Dienstleistungspartnern sorgt für schnelle Lösungen und ermöglicht Unternehmen ein effizientes Wachstum.
Der Future Campus verwertet das industrielle Erbe Solingens zu einem zukunftsweisenden Wirtschaftsstandort. Mit modernisierter Ausstattung und einem Fokus auf Gemeinschaft soll das Projekt Unternehmen anziehen – ohne dabei die Identität der Stadt zu verlieren. Die erste Phase wird voraussichtlich neue wirtschaftliche Impulse in die Region bringen.






