SiBB-Kontrollen in Dortmund: 136 Verstöße und neun Hausverbote bei Großaktion
Steve HeckerSiBB-Kontrollen in Dortmund: 136 Verstöße und neun Hausverbote bei Großaktion
Bei einer aktuellen SiBB-Aktion in Dortmund wurden an den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten der Stadt 3.264 Fahrgäste kontrolliert. Dabei deckten die Beamten 136 Verstöße auf; neun Personen erhielten daraufhin Hausverbot. Die Behörden setzen ihre Bemühungen fort, die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr weiter zu verbessern.
Das SiBB-Projekt läuft seit 2018 und konzentriert sich auf große und besonders gefährdete Verkehrsstandorte wie den Dortmunder Hauptbahnhof. Ziel ist es, die Sicherheit der Reisenden zu erhöhen und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Einsätze finden mehrmals jährlich in unregelmäßigen Abständen statt und ergänzen die täglichen Maßnahmen gegen Straßenkriminalität.
Bei den jüngsten Kontrollen wurde gegen eine Person wegen Urkundenfälschung und Betrugs ermittelt. Drei weitere Personen mussten Bußgelder oder verwaltungsrechtliche Sanktionen hinnehmen. An der Aktion beteiligten sich die Dortmunder Polizei, das Bundespolizeiinspektorat und der städtische Ordnungsdienst.
Seit seinem Start setzt SiBB auf Kriminalprävention und sichere Mobilität. Das Projekt unterstützt die reguläre Polizeiarbeit durch groß angelegte, abgestimmte Kontrollen. Die aktuelle Operation führte zu neun Hausverboten und mehreren Strafen. Die Behörden werden SiBB auch künftig nutzen, um den öffentlichen Nahverkehr in Dortmund zu überwachen und abzusichern. Weitere Kontrollen sind in den kommenden Monaten geplant.






