29 March 2026, 04:11

Richtfest für Duisburgs neue Feuerwache: Pünktlich und im Budget

Feuerwache mit mehreren Feuerwehrautos vor der Tür, mit Fenstern, Säulen, Namensschildern und Flaggen im Vordergrund vor einem Hintergrund aus Gebäuden und einem klaren blauen Himmel.

Richtfest für Duisburgs neue Feuerwache: Pünktlich und im Budget

Neue Feuerwache in Duisburg-West feiert Richtfest – Projekt bleibt im Zeit- und Kostenrahmen

In Duisburg-West hat der Bau einer neuen Feuerwache mit dem traditionellen Richtfest einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das 8,7 Millionen Euro teure Projekt liegt sechs Monate nach Baubeginn weiterhin im Zeitplan und bleibt innerhalb des Budgets, wie offizielle Stellen bestätigen. Die moderne Anlage soll künftig die Ausbildung und den Einsatz örtlicher Feuerwehrteams unterstützen.

Die Feuerwache 610 beging den Anlass mit einer Richtfeier, an der auch Philipp Bergmann teilnahm, der neu ernannte Stadtbrandmeister von Duisburg. Für ihn war es die erste Veranstaltung dieser Art in seiner neuen Funktion. Nach Fertigstellung wird die Wache die Löschgruppe 610, die Feuerwehreinheit 603 sowie die Jugendfeuerwehr beherbergen.

Das zweistöckige Gebäude umfasst einen Verwaltungs- und Sozialtrakt sowie eine ebenerdige Fahrzeughalle. Auf einer Fläche von rund 1.270 Quadratmetern finden acht Einsatzfahrzeuge Platz. Im Inneren stehen den Kräften eine eigene Waschhalle, moderne Schulungsräume und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung.

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Martin Murrack, Stadtdirektor und Leiter der Feuerwehr, betonte den reibungslosen Projektverlauf. Er hob hervor, dass die neue Wache nicht nur die Ausbildung der nächsten Generation von Feuerwehrleuten fördern, sondern auch nachhaltige Einsatzbedingungen für die kommenden Jahre sichern werde.

Die Anlage soll zu einem zentralen Stützpunkt für den Brandschutz im Westen Duisburgs werden. Ihre Fertigstellung wird sowohl aktiven Einsatzkräften als auch Nachwuchskräften verbesserte Ressourcen bieten. Die Bauarbeiten verlaufen wie geplant – Verzögerungen oder zusätzliche Kosten wurden bisher nicht gemeldet.

Quelle