Preußen Münster startet mit neuem Trainer und Kaderumbau in die Drittligasaison
Nadeshda SölzerPreußen Münster startet mit neuem Trainer und Kaderumbau in die Drittligasaison
Preußen Münster formiert sein Team nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga neu. Der Verein hat mehrere Vertragsangebote unterbreitet und neue Spieler verpflichtet, während man sich an das Leben in der niedrigeren Liga anpasst. Mit einer neuen Trainerbestellung und möglichen Neuzugängen steht der Klub vor einer Phase des Umbruchs.
Als neuen Cheftrainer verpflichtete der Verein kürzlich Thomas Wörle, der die Nachfolge von Alois Schwartz antritt. Wörles Amtsantritt wirkt sich bereits auf die Transferaktivitäten aus – insbesondere Elias Löder gilt als Wunschkandidat. Der 25-Jährige arbeitete bereits unter Wörle bei der SSV Ulm und wäre damit eine vertraute Verstärkung für die Mannschaft.
Vier Akteure – Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch – erhielten Angebote zur Vertragsverlängerung, allerdings zu reduzierten Gehältern. Währenddessen hat Abwehrspieler Paul Jaeckel, dessen Vertrag ausläuft, einen Verbleib in Münster nicht ausgeschlossen, auch wenn er seinen aktuellen Deal nicht verlängern wird.
Im Sturm denkt der Klub über Verpflichtungen von Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba nach, um die Offensive zu verstärken. Bereits fest steht der Wechsel von Mika Stuhlmacher von der SV Meppen, der die Mannschaft personell breiter aufstellt. Nun arbeiten die Verantwortlichen eng mit Wörle zusammen, um die letzten Personalentscheidungen zu finalisieren.
Nach dem feststehenden Abstieg baut Preußen Münster unter neuem Trainer und angepassten finanziellen Rahmenbedingungen um. Der Fokus liegt darauf, den Kader vor der kommenden Saison zu stärken. In den nächsten Wochen werden mehrere wegweisende Entscheidungen zu Verträgen und Transfers erwartet.






