18 April 2026, 00:18

Oberbürgermeister Kufen feiert Heiligabend mit wohnungslosen Menschen in Essen

Eine Gruppe von Menschen in festlicher Kleidung versammelte sich um einen Tisch unter einem Banner mit der Aufschrift "Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr", sie strahlten und feierten die Festtage.

Oberbürgermeister Kufen feiert Heiligabend mit wohnungslosen Menschen in Essen

Am Heiligabend 2025 nahm Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen an einem festlichen Treffen für wohnungslose Menschen in der Stadt teil. Die Veranstaltung, organisiert vom Diakoniewerk Essen, dem örtlichen Caritasverband und dem Stadtportal, bot in der kalten Jahreszeit Wärme, Verpflegung und Unterstützung. Kufen nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Ehrenamtlichen zu bedanken und die Bedeutung gemeinschaftlicher Fürsorge zu betonen.

Das Weihnachtsfest fand im Versammlungssaal des Offizials der Essener Diözese statt. Die Gäste genossen in einer herzlichen Atmosphäre ein festliches Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie Getränke. Jede wohnungslose Person erhielt zudem ein Weihnachtscarepaket mit wichtigen Alltagsartikeln.

In seiner Ansprache hob Oberbürgermeister Kufen die Werte von gegenseitiger Verantwortung und Solidarität hervor. Er würdigte den Einsatz der Freiwilligen und Unterstützungsorganisationen, die sich unermüdlich für Bedürftige engagieren.

Die Veranstaltung markierte auch einen besonderen Moment für Petra Fuhrmann, die scheidende Leiterin der Abteilung beim Diakoniewerk. Nach 43 Jahren im Dienst geht sie in den Ruhestand und hinterlässt ein Erbe der Hilfe für schutzbedürftige Menschen.

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Über das Fest hinaus bieten das Stadtportal und Partnerorganisationen auch im weiteren Winterverlauf Unterstützung für Wohnungslose an. Weitere Informationen zu den Angeboten sind unter www.ourwebsite abrufbar.

Die Weihnachtsfeier versorgte die wohnungslose Gemeinschaft Essens mit Nahrung, lebensnotwendigen Dingen und menschlicher Nähe. Dank der fortlaufenden Hilfe lokaler Einrichtungen können Bedürftige auch in den kalten Monaten weitere Unterstützung erhalten. Die Veranstaltung unterstrich das Engagement der Stadt für Solidarität und den Schutz ihrer schwächsten Mitglieder.

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