37. Sternenpyramide in Hamburg: Spendenregen trotz Eis und Grippewelle
Folker Rogge37. Sternenpyramide in Hamburg: Spendenregen trotz Eis und Grippewelle
Peter Sebastians 37. Sternenpyramide fand am Samstag in der Friedrich-Ebert-Halle in Heimfeld statt
Die jährliche Benefizveranstaltung sammelte Spenden für den Verein für verletzte Kinder im Sportverein der Hamburger Polizei. Trotz glatter Straßen und einer Welle von Erkältungen und Coronavirus-Infektionen fanden sich zahlreiche Unterstützer ein, um ihre Solidarität zu zeigen.
Das Wohltätigkeitsprogramm bot Auftritte bekannter Künstler wie Linda Heller, Fred van Halen und Ole Lehmann. Hamburgs neuer Polizepräsident Falk Schnabel erschien mit seiner Ehefrau, während Polizeivizepräsident Mirko Streiber – zugleich Vorsitzender des Vereins – ebenfalls anwesend war.
Michael Holm, der wegen starker Schneefälle in Bayern nicht anreisen konnte, schickte stattdessen eine Sprachnachricht. Großspender übergaben auf der Bühne Schecks in Höhe von rund 40.000 Euro, während das Publikum 1.286 Euro und 62 Cent beisteuerte. Die genaue Gesamtsumme wird bei der sommerlichen Scheckübergabe bekannt gegeben.
Ziel der Veranstaltung war die Unterstützung von Kindern, die sich im Rahmen der Sportprogramme der Hamburger Polizei verletzt haben. Die Organisatoren betonten, dass weder das schwierige Wetter noch gesundheitliche Herausforderungen die Großzügigkeit der Anwesenden schmälern konnten.
Der Abend vereinte Künstler, Polizeivertreter und Spender für einen guten Zweck. Die genaue Spendensumme wird im Laufe des Jahres bestätigt. Bis dahin setzt sich der Verein weiterhin für die Betreuung verletzter junger Sportler in Hamburg ein.






