Mönchengladbachs neue Gesamtschule startet im Provisorium – Neubau folgt 2029
Folker RoggeMönchengladbachs neue Gesamtschule startet im Provisorium – Neubau folgt 2029
Mönchengladbachs siebte Gesamtschule nimmt Gestalt an
Noch vor der Eröffnung der neuen Gesamtschule in Mönchengladbach entstehen die ersten Strukturen des Schulgebäudes. Die Arbeiten am provisorischen Bau schreiten zügig voran, damit der Unterricht nach den Sommerferien beginnen kann. Mit der Fertigstellung der ersten dauerhaften Bauphase wird nun frühestens 2029 gerechnet.
Das neue Schulgebäude entsteht auf dem westlichen Teil des ehemaligen Sportplatzgeländes. Der permanente Neubau umfasst fünf miteinander verbundene Traktionen, die jeweils über einen eigenen Innenhof verfügen, sowie eine Turnhalle. Im Inneren sorgen offene Lernlandschaften, Rückzugsräume und differenzierte Unterrichtsbereiche für eine moderne Lernumgebung.
Noch in diesem Jahr könnten die Erdarbeiten beginnen, sofern der Zeitplan eingehalten wird. Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse wird das Gebäude auf Tiefgründungen gesetzt, die das Gewicht in stabilere Schichten ableiten. Um den Bauprozess zu beschleunigen, wurde der Untergrundbau separat ausgeschrieben.
Im Juli und August wird das Interimgebäude möbliert und ausgestattet. Zum Start des neuen Schuljahres werden 108 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen den ersten Jahrgang der Schule bilden.
Zunächst findet der Unterricht in den provisorischen Räumlichkeiten statt. Nach der Fertigstellung bietet der Neubau dann eine zeitgemäße Lernumgebung. Der Umzug in das endgültige Schulgebäude ist nun für das Jahr 2029 vorgesehen.






