06 May 2026, 14:27

Meerbusch-Lank kämpft um Rettung seines Therapiebeckens durch Spendenaktion

St. Elisabeth Hospital Project        Spenden für das Bewegungsbad

Meerbusch-Lank kämpft um Rettung seines Therapiebeckens durch Spendenaktion

St.-Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank startet Spendenaufruf zur Rettung seines Therapiebeckens

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Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank hat einen öffentlichen Spendenaufruf gestartet, um sein Hallenbad wieder instand setzen zu können. Die Einrichtung ist seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Nun will das Krankenhaus durch Spenden dringend notwendige technische Sanierungen finanzieren, um den Betrieb wiederaufnehmen zu können.

Das Becken spielt eine zentrale Rolle in der Therapie von Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen und ist eine wichtige Gesundheitsressource für die Region. Seine Schließung hat eine Lücke in den Behandlungsmöglichkeiten und im gemeindlichen Angebot hinterlassen. Die anstehenden Renovierungskosten belaufen sich auf rund 250.000 Euro, die für unverzichtbare Modernisierungen der Heizung, Lüftung, Klimaanlage und Filteranlage benötigt werden.

Ohne externe finanzielle Unterstützung müsste das Krankenhaus die gesamten Kosten aus dem eigenen Haushalt bestreiten. Daher ruft es nun zu öffentlichen Spenden auf – selbst kleine Beträge können helfen, die notwendigen Arbeiten zu finanzieren. Nach der Wiedereröffnung soll das Becken stationären Patientinnen und Patienten, der Rheuma-Liga, einer örtlichen Schwimmschule und später auch Kinder- und Babyschwimmkursen zur Verfügung stehen.

Die Nachfrage nach der Wiederinbetriebnahme ist groß: Wöchentlich gibt es Anfragen von Patientinnen, Patienten und externen Nutzenden. Das Krankenhaus hofft, dass die Sanierung den Raum wieder zu einem Zentrum für Therapie, Gesundheitsförderung und gemeindliche Aktivitäten macht.

Mit der Spendenkampagne will das Krankenhaus die Zukunft des Beckens als therapeutische und soziale Einrichtung sichern. Bei Erfolg kann die Anlage ihren Betrieb wiederaufnehmen – zum Nutzen von Patientinnen und Patienten, lokalen Gruppen und Familien. Die Umsetzung des Projekts hängt dabei von der Großzügigkeit der Öffentlichkeit und einer zeitnahen finanziellen Unterstützung ab.

Quelle