Harry und Meghan werfen Royal Family Doppelstandards bei Sicherheit vor
Zenon PechelHarry und Meghan werfen Royal Family Doppelstandards bei Sicherheit vor
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen für ihre Familie geäußert. Sie werfen der königlichen Familie eine Doppelstandards vor. Das Paar argumentiert, es habe trotz des Rückzugs von seinen offiziellen royalen Pflichten weiterhin Anspruch auf steuerfinanzierten Schutz.
Besonders verärgert sind Harry und Meghan darüber, dass Pippa Middleton und ihr Ehemann ein elektronisches Sicherheitstor in der Nähe ihres Anwesens in Berkshire installieren ließen. Das Tor wurde noch vor dem Einzug des Paares in ihr neues Zuhause angebracht. Einige Anwohner vermuten, dass Pippa Middleton und ihr Mann ihre royalen Verbindungen genutzt haben, um bei der Genehmigung der Maßnahme Vorteile zu erlangen.
Harry und Meghan betonen, sie hätten grundsätzlich kein Problem damit, dass Pippa Middleton und ihr Ehemann Sicherheitsvorkehrungen treffen, wenn sie diese für notwendig erachten. Allerdings fühlten sie sich vom Palast unfair behandelt, da ihre eigenen Anfragen nach Schutz abgewiesen wurden. Seit ihrem Rückzug als aktive Mitglieder der Königsfamilie seien ihre Kinder nicht ohne Sicherheitsbegleitung nach Großbritannien zurückgekehrt.
Die angespannte Beziehung zwischen Harry und der königlichen Familie – insbesondere zu seinem Bruder Prinz William – verschärft die Situation zusätzlich. Das Paar bleibt bei seiner Position, dass es trotz des geänderten Status Schutz benötige.
Der Streit offenbart unterschiedliche Auffassungen über Sicherheit in royalen Kreisen. Während Harry und Meghan weiterhin auf Schutz für ihre Familie drängen, haben Pippa Middleton und ihr Ehemann auf ihrem Anwesen in Berkshire eigenständige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt.






