Hanau ehrt vier Kulturschaffende mit der August-Gaul-Plakette 2025
Nadeshda SölzerHanau ehrt vier Kulturschaffende mit der August-Gaul-Plakette 2025
Hanau ehrt vier prägende Persönlichkeiten der Kulturszene mit der August-Gaul-Plakette 2025
Die Stadt Hanau hat vier herausragende Akteure ihrer Kulturlandschaft mit der August-Gaul-Plakette 2025 ausgezeichnet. Der renommierte Preis würdigt ihr langjähriges Engagement in Musik und Kunst. Zu den Preisträgern zählen Musiker, ein Maler sowie ein Singer-Songwriter – alle eng mit der lokalen Gemeinschaft verbunden.
Die August-Gaul-Plakette gilt als höchste kulturelle Auszeichnung Hanaus. Sie zelebriert Persönlichkeiten und Gruppen, die über Jahrzehnte das künstlerische Antlitz der Stadt geprägt haben.
Die diesjährigen Preisträger verkörpern ein breites Spektrum künstlerischen Schaffens: Friedrich Carl ist seit Jahren eine treibende Kraft der Hanauer Musikszene. Seine Arbeit mit Bands wie Titans, Mexicana und The Quinns hat lokale Auftritte nachhaltig bereichert.
Jörn Rauser erlangte überregionale Bekanntheit durch seine Band "Jörn and his Twens" sowie regelmäßige Medienauftritte. Sein Wirken strahlt weit über Hanau hinaus und lenkt die Aufmerksamkeit auf die kreative Energie der Stadt.
Der Singer-Songwriter Dirk Schulz, verwurzelt in der amerikanischen Folk-Tradition, verwebt philosophische Themen in seine Musik. Seine Beiträge verleihen Hanaus Kulturszene zusätzliche Tiefe.
Vervollständigt wird das Quartett durch Helmut Wenske, einen vielseitigen Künstler, der als Bühnenmaler, Autor und Sänger bekannt ist. Gemeinsam stehen die Vier für die Vielfalt und Lebendigkeit der Hanauer Kunst- und Musikszene.
Die August-Gaul-Plakette wurde 1976 ins Leben gerufen, um Persönlichkeiten zu ehren, die das kulturelle Leben der Stadt bereichern. Benannt nach dem bedeutenden Bildhauer der Moderne, August Gaul, bleibt der Preis ein Symbol künstlerischer Exzellenz in Hanau.
Die diesjährigen Auszeichnungen unterstreichen den nachhaltigen Einfluss der Preisträger auf Musik und Kunst in Hanau. Ihr Schaffen umfasst verschiedene Genres und Disziplinen und spiegelt den kulturellen Reichtum der Stadt wider. Die Entscheidung des Magistrats bekräftigt die Bedeutung kultureller Beiträge für die lokale Identität.






