31 May 2026, 10:09

"Gran Ballo Italiano" feiert glamouröse Premiere in Wien

Großer italienischer Ball: So glorreich war die Premiere in Wien

"Gran Ballo Italiano" feiert glamouröse Premiere in Wien

Erster „Gran Ballo Italiano“ im Wiener Palais Niederösterreich gefeiert

Am Samstagabend war das Wiener Palais Niederösterreich Schauplatz des ersten „Gran Ballo Italiano“. Die glamouröse Veranstaltung vereinte Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Sport. Die Organisatoren beschrieben den Ball als eine Hommage an die italienisch-österreichischen Beziehungen – eine Mischung aus Wirtschaft, Kunst und gesellschaftlichem Netzwerken an einem Abend.

Gastgeber des Abends waren Valeria Foglar-Deinhardstein und Luigi Barbaro Jr., unterstützt wurde das Organisationsteam von Mauro Maloberti. Für die künstlerische Leitung zeichnete Lidia Campanale verantwortlich, die dafür sorgte, dass die Veranstaltung italienischen Esprit mit österreichischem Charme verband. Zu den prominenten Gästen zählten Schauspieler Ferdinand Seebacher, Altkanzler Karl Nehammer, Minister Peter Hanke sowie der ehemalige Fußballprofi Michael Konsel.

Der Ball stand unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Christian Stocker, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Michael Ludwig und entwickelte sich schnell zu einem begehrten Gesellschaftsereignis. Die Karten waren rasant vergriffen – ein Zeichen für das große öffentliche Interesse. Ein sozialer Gedanke stand ebenfalls im Mittelpunkt: Fünf Euro pro Ticket flossen an „Licht ins Dunkel“, Österreichs größte Hilfsorganisation.

Die Macher wollten mehr als nur einen Ball veranstalten – sie schufen einen Raum für kulturellen Austausch und neue Kontakte. Der Erfolg des Abends hat bereits Gespräche über künftige Auflagen angeregt.

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Der „Gran Ballo Italiano“ verband Wohltätigkeit mit einem exklusiven Rahmen und brachte Gäste aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Die große Resonanz deutet auf ein wachsendes Interesse an Veranstaltungen hin, die Tradition mit modernem Networking verbinden. Die Organisatoren könnten den Ball in den kommenden Jahren daher weiter ausbauen.

Quelle