Generationswechsel bei der Feuerwehr Niederrhein: Neue Führung setzt auf Kontinuität
Zenon PechelGenerationswechsel bei der Feuerwehr Niederrhein: Neue Führung setzt auf Kontinuität
Die Feuerwehr des Kreises Niederrhein hat Veränderungen in ihrer Führungsriege bekannt gegeben. Christoph Rudolph wird Ende des Monats sein Amt als stellvertretender Kreisbrandmeister niederlegen. Sein Nachfolger, Michael Rademacher, übernimmt die Position und ergänzt damit das Führungsteam um Kreisbrandmeister Markus Janßen und den stellvertretenden Kreisbrandmeister Ulrich Borgmann.
Christoph Rudolph war über einen nicht näher bezeichneten Zeitraum hinweg stellvertretender Kreisbrandmeister. Während seiner Amtszeit vertrat er den Niederrhein auf Landesebene im Landesfeuerwehrverband Nordrhein-Westfalen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt plant er, sich vermehrt seinen Hobbys – darunter der Jagd und der Kommunalpolitik – zu widmen.
Michael Rademacher, ein langjähriges Mitglied der Feuerwehr, tritt die Nachfolge Rudolphs an. Der gebürtige Kamp-Lintforter hat sich durch seine fachliche Kompetenz und sein großes Engagement einen Namen gemacht. Landrat Ingo Brohl äußerte öffentlich sein Vertrauen in Rademachers Führungsqualitäten.
Das Führungsteam besteht nun aus Markus Janßen als Kreisbrandmeister, Ulrich Borgmann als stellvertretendem Kreisbrandmeister sowie Michael Rademacher in seiner neuen Rolle als stellvertretender Kreisbrandmeister.
Der Wechsel markiert einen Generationswechsel in der Führungsriege der Feuerwehr im Kreis Niederrhein. Während Rademacher nach Jahren im Dienst die Nachfolge antritt, widmet sich Rudolph künftig privaten Projekten. Das aktualisierte Team wird weiterhin die Verantwortung für den Brandschutz im Kreis Niederrhein tragen.






