Fichteplatz wird zum lebendigen Herzstück von Bierstadt beim großen Nachbarschaftsfest
Steve HeckerFichteplatz wird zum lebendigen Herzstück von Bierstadt beim großen Nachbarschaftsfest
Fichteplatz wird zum Zentrum des Feierns: Bierstadt begeht ein lebendiges Gemeinschaftsfest
Der Fichteplatz stand im Mittelpunkt der Feierlichkeiten, als Bierstadt ein fröhliches Nachbarschaftsfest beging. Die Veranstaltung zog Anwohner und Ehrengäste an, darunter den Stadtratpräsidenten Dr. Gerhard Obermayr, der auf der Bühne seine Verbundenheit mit dem Viertel zum Ausdruck brachte. Unter dem Jubel der Menge pulsierte der Platz vor Lebensfreude – ein Zeichen für den starken Zusammenhalt im Stadtteil.
Dr. Gerhard Obermayr eröffnete die Feier mit einer Begrüßung der Gäste aus Auringen, Kloppenheim und Dotzheim. Er beschrieb den Fichteplatz als das Herzstück Bierstadts – einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen und Traditionen lebendig bleiben. Der Platz sei kein bloßes Spielball der Stadtplanung, sondern ein lebendiger Mittelpunkt des Gemeinschaftslebens, betonte er.
Das Programm bot eine Mischung aus Reden und symbolträchtigen Momenten. Obermayr lobte den Geist des ehrenamtlichen Engagements und den unverwechselbaren Charakter Bierstadts, den er als laut, herzlich, eigenwillig und echt bezeichnete. Zwar verglich er den Platz mit anderen Orten, doch für ihn sei er der schönste von allen.
Ein Höhepunkt war der feierliche Fassanstich: Mit zwei kräftigen Schlägen eines Holzklopfers wurde das Bierfass angezapft – begleitet von begeistertem Applaus. Unter den Gästen befanden sich Dr. Patricia Becher, Leiterin des Stadtamts, der Ortsvorsteher Rainer Volland, Jasmin I. (die "Bembel-Fee"), Viktoria I. (die Blumenkönigin von Naurod) sowie die "Bierstadt-Mädels". Ihre Anwesenheit unterstrich die festliche Stimmung und spiegelte wider, dass der Platz ein kleines Abbild Bierstadts selbst ist.
Die Feier auf dem Fichteplatz zeigte einmal mehr, wie eng die Gemeinschaft in Bierstadt zusammensteht. Obermayrs Worte und die Begeisterung der Besucher machten deutlich, welche Bedeutung der Platz als Treffpunkt hat. Für die Anwohner war das Fest ein weiterer Beweis für die Wärme und Widerstandsfähigkeit ihres Viertels.






