06 May 2026, 05:21

Dortmunds neues Nord-Polizeirevier: Spatenstich für mehr Sicherheit in der Nordstadt

Großes modernes Gebäude mit zahlreichen Ampeln, Straßenlaternen und elektrischer Infrastruktur, umgeben von Fahrzeugen, Bäumen und einem bewölkten Himmel, identifiziert als Hauptquartier der Nationalen Sicherheitsbehörde.

Dortmunds neues Nord-Polizeirevier: Spatenstich für mehr Sicherheit in der Nordstadt

Feierlicher Spatenstich markiert Baubeginn für Dortmunder neues Nord-Polizeirevier

Mit einem offiziellen Spatenstich ist der Bau des neuen Polizeireviers Dortmund-Nord gestartet worden. An der Veranstaltung nahmen Vertreter des Innenministeriums, lokale Polizeibeamte, Politiker sowie künftige Nutzer des Gebäudes teil. Die Einrichtung, deren Eröffnung für den Sommer 2027 geplant ist, soll den dicht besiedelten Stadtteil Nordstadt bedienen.

Das Projekt entsteht auf einem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Münsterstraße / Ecke Leopoldstraße. Der Standort wird zum Burgtor-Quartier, einem gemischt genutzten Areal mit einem großen Einzelhandelsgeschäft neben dem Polizeirevier. Den Zuschlag für das Vorhaben erhielt die LINIM Burgtor AG nach einer europaweiten Ausschreibung.

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Das neue Revier wird sich über vier Stockwerke erstrecken und eine Nutzfläche von knapp 2.900 Quadratmetern umfassen. Es verfügt über eine Tiefgarage für Dienstfahrzeuge und bietet Platz für rund 170 Mitarbeiter. Dort werden unter anderem der Streifendienst, der Schwerpunktdienst, die Einsatzhundertschaft, der Bezirksdienst, die Jugendsachbearbeiter sowie die Regionale Kriminalkommissariat 35 (KK 35) untergebracht sein.

Nach modernen Standards konzipiert, wird das Gebäude über energieeffiziente Systeme, hochmoderne Sicherheitsvorkehrungen und eine leistungsstarke IT-Infrastruktur verfügen. Die Einrichtung soll den Bedürfnissen der Nordstadt gerecht werden – einem 14 Quadratkilometer großen Stadtteil mit fast 62.000 Einwohnern.

Die Bauarbeiten haben nun begonnen; die Fertigstellung ist für Mitte 2027 vorgesehen. Das neue Revier wird mehrere Polizeieinheiten unter einem Dach zusammenführen und so die Effizienz sowie die Reaktionszeiten verbessern. Nach seiner Inbetriebnahme wird es zu einem zentralen Knotenpunkt für die Strafverfolgung im Dortmunder Norden.

Quelle