Bürgermeister Ullrich besucht Spedition Moeller: Gemeinsame Wachstumspläne für Dürren
Steve HeckerBürgermeister Ullrich besucht Spedition Moeller: Gemeinsame Wachstumspläne für Dürren
Bürgermeister Frank Peter Ullrich besuchte am 13. März 2026 die Dürener Spedition Moeller, um über die Wachstumspläne des Unternehmens zu sprechen. Die in Familienhand geführte Logistikfirma, ein wichtiger Partner für die lokale Industrie, beschäftigt mittlerweile rund 120 Mitarbeiter und benötigt für die geplante Expansion zusätzlichen Raum. Sowohl die Stadt als auch das Unternehmen haben zugesagt, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Die 1933 gegründete Spedition Moeller bleibt bis heute ein Familienbetrieb, der nun in mehreren Generationen von den Nachkommen der Gründer geführt wird. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Unternehmen zu einem unverzichtbaren Logistikdienstleister für Dürren und die umliegende Region entwickelt. Zwar sind keine genauen Finanzdaten öffentlich einsehbar, doch seine Bedeutung für die lokale Wirtschaft ist unbestritten.
Während seines Besuchs tauschte sich Ullrich mit der Geschäftsführung über die aktuellen Herausforderungen des Unternehmens aus. Er betonte, wie wichtig der direkte Dialog mit ortsansässigen Betrieben sei, um deren Bedürfnisse besser zu verstehen und frühzeitig wirtschaftliche Trends zu erkennen. Zudem hob der Bürgermeister die aktive Rolle der Spedition Moeller hervor, die als Brücke zwischen Behörden und anderen Unternehmen in der Region fungiert.
Da die Expansionspläne des Unternehmens zusätzlichen Platz erfordern, wurden mögliche Unterstützungsmaßnahmen der Stadt erörtert. Beide Seiten einigten sich darauf, eng zusammenzuarbeiten, um die räumlichen Anforderungen zu klären und das weitere Wachstum zu ermöglichen.
Das Treffen markiert einen Schritt zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Spedition Moeller. Die Expansion des Logistikunternehmens könnte Dürren weitere wirtschaftliche Impulse bringen, während die Unterstützung der Kommune die langfristige Entwicklung sichern hilft. In den kommenden Wochen sind weitere Gespräche geplant, um konkrete Lösungsansätze zu erarbeiten.