07 April 2026, 16:12

BASF Coatings eröffnet hochmodernes Lackwerk mit Ökostrom in Münster

Mercedes-Benz-Fabrik in Deutschland mit Fahrzeugen auf der Straße, umgeben von Grünflächen und Gebäuden, unter einem bewölkten Himmel.

BASF Coatings eröffnet hochmodernes Lackwerk mit Ökostrom in Münster

BASF Coatings eröffnet neues Werk für Automobil-Serienlacke in Münster

BASF Coatings hat am Standort Münster ein neues Produktionswerk für Automobil-Erstausrüsterlacke (OEM-Coatings) in Betrieb genommen. Die Anlage setzt auf moderne Automatisierungstechnologien und nachhaltige Produktionsprozesse – ein wichtiger Meilenstein in der langfristigen Unternehmensstrategie.

Das neue Werk ist auf die Herstellung von Hochlaufprodukten ausgelegt, die den Großteil der Nachfrage im Bereich Automobillacke abdecken. Besonders Wert wurde auf Energieeffizienz gelegt: Die Anlage reduziert CO₂-Emissionen und steigert gleichzeitig die Prozesssicherheit. Seit 2022 wird der Standort Münster vollständig mit erneuerbarer Windenergie betrieben, wodurch jährlich rund 4.000 Tonnen CO₂ eingespart werden.

Nils Lessmann, Senior Vice President Global Operations Paint & Resin, betonte die Fähigkeit der Anlage, durchgehend gleichbleibende Produktqualität zu liefern. Uta Holzenkamp, President von BASF Coatings, führte den Erfolg des Unternehmens auf dessen Engagement für Innovation und kontinuierliche Verbesserung zurück.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

BASF plant, die in Münster etablierten Best Practices auf Standorte in der Region Asien-Pazifik und Nordamerika zu übertragen. Der Standort Münster gehört damit zu den weltweiten BASF-Standorten, die bereits zu 100 Prozent mit Ökostrom arbeiten. Die Investition stärkt die Position von BASF Coatings im Markt für Großserienlacke. Durch die Kombination von Automatisierung und Nachhaltigkeit sichert die neue Anlage die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und setzt gleichzeitig Maßstäbe für künftige Modernisierungen im globalen Produktionsnetzwerk.

Quelle