08 April 2026, 06:11

"Ambient Noise" enthüllt den hektischen Alltag der dpa-Nachrichtenredaktion

Konferenz mit Publikum, das einer Diskussion auf der Bühne gegenüber sitzt, Medien- und Eigentümerpersonen sichtbar, großes Banner und Wand im Hintergrund.

"Ambient Noise" enthüllt den hektischen Alltag der dpa-Nachrichtenredaktion

Der Dokumentarfilm Ambient Noise aus dem Jahr 2016 bietet einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der hektischen Welt der Nachrichtenberichterstattung. Unter der Regie von Friedrich Rackwitz begleitet der Film Journalisten in der Berliner Redaktion der Deutschen Presse-Agentur (dpa), während sie Informationen sammeln, überprüfen und zu aktuellen Meldungen aufbereiten. Noch im selben Jahr war der Film für den Deutschen Wettbewerb des DOK.fest München nominiert.

Der 83-minütige Spielfilm entstand in einer Produktion der Meku Film GmbH in Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF München). Simon Baumann zeichnete für die Produktionskoordination verantwortlich, während Ferdinand Freising die Gesamtproduktion leitete. Die Kameraführung übernahm Carla Muresan, die die intensive Atmosphäre des Newsrooms einfing.

Für den Schnitt waren Anna Mbiya Katshunga und Rackwitz selbst zuständig, der zudem das Drehbuch verfasste und das Sounddesign gestaltete. Der Dokumentarfilm erhielt von der FSK eine Freigabe ohne Altersbeschränkung und ist damit für alle Zuschauer zugänglich.

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Ambient Noise gewährt einen ungeschönten Einblick in den Arbeitsalltag einer großen Nachrichtenagentur und zeigt die Herausforderungen und Präzision, die der moderne Journalismus erfordert. Der Film erschien 2016 und wurde für seinen Beitrag zur Dokumentarfilmkunst anerkannt. Die Nominierung beim DOK.fest München unterstrich seine Bedeutung bei der Erforschung der Frage, wie Nachrichten entstehen und vermittelt werden. Die Zusammenarbeit zwischen Meku Film und der HFF München verband dabei Branchenexpertise mit akademischem Know-how.

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