19 April 2026, 12:12

Zita Club verwandelt Spandaus Zitadelle in Berlins neuen Nachtlife-Hotspot

Altes Foto des Théâtre de la Renaissance in Paris mit seiner prächtigen Fassade, die von Fenstern, Säulen, Bögen und Skulpturen geschmückt ist, mit einigen Menschen und Fahrzeugen auf der Straße davor und dem Himmel im Hintergrund.

Zita Club verwandelt Spandaus Zitadelle in Berlins neuen Nachtlife-Hotspot

Ein neuer Nachtlife-Spot in der historischen Zitadelle Spandau

In der Berliner Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtclub seine Pforten geöffnet: Der Zita Club startete im Oktober 2023 und verwandelte einen Teil der Renaissance-Festung in einen modernen Veranstaltungsort. Seitdem öffnet der Club jeden Freitag und Samstag ab 22 Uhr – der Eintritt kostet 10 Euro.

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Die erste Party fand am 13. Oktober 2023 unter dem Motto "Ibiza Vibes" statt. Seither hat sich der Zita Club schnell zu einem beliebten Wochenendziel für Einheimische und Besucher entwickelt. Hinter dem Projekt steht André Krüger, der auch die Eventgruppe Channel Music leitet.

Die Zitadelle Spandau selbst blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Ursprünglich als Militärfestung erbaut, beherbergte sie später den Kaiserlichen Kriegsschatz und diente im Nationalsozialismus sogar als Labor für chemische Waffen. Heute bieten ihre dicken Steinmauern eine ungewöhnliche Kulisse für das Nachtleben.

Für 2024 sind bereits Erweiterungspläne angekündigt: Neben dem bestehenden Innenbereich soll ein Open-Air-Club entstehen. Zudem werden die "Spandau Nights" fester Bestandteil des Samstagsprogramms – mit wechselnden Themenpartys.

Der Club in der Julius-Turm-Straße 64 bringt frischen Schwung an einen Ort, der einst für seine militärische Vergangenheit bekannt war. Mit seinem Wochenendbetrieb und dem geplanten Außenbereich positioniert sich der Zita Club als neuer Hotspot der Berliner Clubszene. Die Bauarbeiten für die Erweiterung sollen im kommenden Jahr beginnen.

Quelle