Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet Nachkriegsfeindschaften überwanden
Steve HeckerWie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet Nachkriegsfeindschaften überwanden
Podiumsdiskussion zu Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum und Dortmund am 28. Januar 2026
Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum und Dortmund statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen dazu beitrugen, die Nachkriegsspannungen zwischen deutschen und britischen Gemeinden zu mildern. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Geschichte, der aktuelle Stand und die Zukunft der Städtepartnerschaften.
Vertreterinnen und Vertreter, die sich aktiv in diesen Partnerschaften engagieren, berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen. Zudem wird erörtert, wie die Verbindungen zwischen den Städten nach dem Zweiten Weltkrieg zur Aussöhnung beigetragen haben.
Das Publikum hat die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen und Fragen zu stellen. Ziel der Veranstaltung ist es, die nachhaltige Wirkung dieser Partnerschaften auf lokale und internationale Beziehungen aufzuzeigen. Der kostenlose Eintritt sorgt dafür, dass die Veranstaltung allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offensteht.






