05 April 2026, 06:13

Wie Chicks on Speed seit 1997 die deutsche Kunst revolutionieren

Eine große Menschenmenge in einem Raum mit Gemälden an den Wänden und einer Decke darüber, mit Text unten lesend "Gesellschaft zur Förderung der Künste".

Wie Chicks on Speed seit 1997 die deutsche Kunst revolutionieren

Das Kunstkollektiv Chicks on Speed prägt die deutsche Kultur seit seiner Gründung im Jahr 1997. In München von Alex Murray-Leslie, Melissa E. Logan und Kiki Moorse ins Leben gerufen, machte die Gruppe schnell mit ihrem mutigen, disziplinübergreifenden Ansatz auf sich aufmerksam. Ihre Arbeit sprengt konventionelle Grenzen und verbindet Kreativität mit Experimentierfreude auf unerwartete Weise.

Das Trio fand sich vor über zwei Jahrzehnten in München zusammen. Von Anfang an ging es ihnen darum, künstlerische Konventionen zu brechen, statt sich auf ein einziges Medium zu beschränken. Musik, Malerei und Skulpturen bildeten den Kern ihrer frühen Projekte, doch ihre Ambitionen wuchsen rasant.

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Im Laufe der Zeit erweiterte Chicks on Speed sein Repertoire um Collagen, Filme und Textildesigns. Sie erkundeten auch kritische Kostümkunst, Body-Art und Live-Performances und weigerten sich, sich auf eine einzige Ausdrucksform festzulegen. Neben ihrem künstlerischen Schaffen betrieben sie künstlerische Forschung und leiteten pädagogische Workshops, in denen sie ihre unkonventionellen Methoden weitergaben.

Ihr grenzenloser Disziplinen übergreifender Ansatz machte sie einzigartig. Ob in der bildenden Kunst, im Sounddesign oder in interaktiven Installationen – das Kollektiv stellte sich stets gegen Erwartungen. Diese furchtlose Haltung hinterließ bleibende Spuren in der deutschen Kulturszene.

Der Einfluss von Chicks on Speed erstreckt sich über Musik, bildende Kunst und Performance. Ihre vielseitigen Projekte – von Kostümen bis zu Workshops – haben ihren Platz in der zeitgenössischen Kultur gefestigt. Zwar lässt sich ihr Werk nur schwer einer Kategorie zuordnen, doch sein Prägung auf die deutsche Kunst ist unbestritten.

Quelle