SPD-Politiker Zimkeit diskutiert mit Schülern über Bildungspolitik und AfD-Ablehnung
Nadeshda SölzerSPD-Politiker Zimkeit diskutiert mit Schülern über Bildungspolitik und AfD-Ablehnung
Stefan Zimkeit, SPD-Politiker aus Sterkrade, traf sich kürzlich mit Achtklässlern der Gesamtschule Weierheide im Düsseldorfer Landtag. Bei dem Besuch sprach er über Bildungspolitik, kritisierte Finanzierungslücken und lehnte eine Zusammenarbeit mit der AfD entschieden ab.
Zimkeit wohnt in der Nähe der Schule und kennt die räumlichen Herausforderungen des Gebäudes gut. Während des Gesprächs setzte er sich für die Anerkennung von Gesamtschulen ein und wandte sich gegen Vorurteile, denen diese Schulform oft ausgesetzt ist. Zudem betonte er, dass Schüler nicht aufgrund der besuchten Schulart bewertet werden dürften.
Der Politiker lobte die Bundesregierung für die Freigabe umfangreicher Investitionsmittel für Schulen. Er hofft, dass ein großer Teil dieser Gelder in Städte wie Oberhausen fließt, um dort dringend benötigte Bau- und Sanierungsmaßnahmen zu finanzieren. Gleichzeitig kritisierte er die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, die seiner Meinung nach versucht, die finanzielle Verantwortung auf die Kommunen abzuwälzen.
In der Bildungspolitik forderte Zimkeit mehr Chancengleichheit und eine Verbesserung der schulischen Infrastruktur. Er unterstrich, dass der Staat mehr Mittel für Ausstattung und Gebäudesanierungen bereitstellen müsse. Zugleich machte er deutlich, dass er eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch ablehnt, da es sich um eine rechtsextreme Partei handle, die Hass und Menschenverachtung schüre. Stattdessen arbeite er mit allen demokratischen Parteien zusammen.
Der Besuch Zimkeits unterstrich die Notwendigkeit einer gerechteren Schulfinanzierung und besserer Ausstattungen. Seine Äußerungen festigten die Ablehnung der AfD und drängten auf mehr Landesinvestitionen in lokale Bildungsprojekte. Das Gespräch mit den Schülern bot ihm die Gelegenheit, diese Themen direkt mit den Betroffenen zu diskutieren.






