Schüler:innen sammeln 4.000 Euro für Kinder in Armut beim sozialen Aktionstag
Nadeshda SölzerSchüler:innen sammeln 4.000 Euro für Kinder in Armut beim sozialen Aktionstag
Schüler:innen des Otto-Hahn-Gymnasiums engagieren sich bei sozialem Aktionstag
Am 5. Februar 2026 nahmen Siebtklässler:innen des Otto-Hahn-Gymnasiums an einem besonderen Projekttag unter dem Motto "Gemeinsam. Füreinander." teil. Im Mittelpunkt standen soziales Engagement und gemeinschaftliche Unterstützung. Bis zum Ende des Tages sammelten die Schüler:innen über 4.000 Euro für Kinder, die in Armut leben.
Die Jugendlichen teilten sich in Gruppen auf, um in der Region zu helfen: Einige unterstützten Kindergärten und Hortbetreuungen, andere halfen auf Bauernhöfen oder bei Nachbarschaftsprojekten. Wieder andere organisierten Spendenaktionen zugunsten des Sterntaler-Fonds, einer Initiative der Caritas RheinBerg.
Während des Tages lernten die Schüler:innen zudem Selbstverteidigungstechniken kennen und erhielten Einblicke in die Arbeit des örtlichen Ordnungsamts. Viele beschrieben die Erfahrung im Nachhinein als bereichernd – besonders die sichtbare Wirkung ihres Einsatzes habe sie motiviert.
Der Sterntaler-Fonds fördert benachteiligte Kinder durch Schulmaterialien, Kleidung und bildungsfördernde Aktivitäten. Zum Abschluss des Projekts übergaben die Lehrkräfte die gesammelten 4.000 Euro an die Organisation. Die Aktion reiht sich ein in ähnliche Schulprojekte wie die "Orange Week" des Börde-Berufskollegs gegen Gewalt oder die sozialen und ökologischen Initiativen der Green-Gesamtschule.
Der Tag zeigte, wie kleine Beiträge im Zusammenwirken Großes bewirken können. Die Schüler:innen gingen mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl und dem Bewusstsein nach Hause, dass gemeinsames Handeln wirkt. Der Projekttag am Otto-Hahn-Gymnasium machte deutlich, wie junge Menschen positive Veränderungen anstoßen können. Die gesammelten Mittel kommen direkt Kindern in der Region zugute, die von Armut betroffen sind. Schulen wie diese setzen mit Formaten wie "Gemeinsam. Füreinander." weiterhin auf die Förderung sozialer Verantwortung bei Jugendlichen.






