03 April 2026, 20:14

"Panda-Klasse" trifft Bürgermeister: Wie Drittklässler Hürths Rathaus eroberten

Ein roter Panda mit braun-weißem Fell sitzt in einem Fenster und schaut nach draußen, mit einem braunen Objekt links und einer weißen Wand im Hintergrund.

"Panda-Klasse" trifft Bürgermeister: Wie Drittklässler Hürths Rathaus eroberten

Drittklässler der Wendelinus-Schule aus Berrenrath besuchten kürzlich das Rathaus von Hürth, um im Rahmen eines besonderen Unterrichts mehr über die Kommunalpolitik zu erfahren. Bürgermeister Dirk Breuer begrüßte die 17 Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrkräften und gewährte ihnen einen exklusiven Einblick in die Abläufe der Stadtverwaltung. Das Programm umfasste Geschichten, eine Führung und auch einige heitere Momente.

Die Kinder, die sich selbst als "Panda-Klasse" bezeichnen, trafen sich zunächst im Konferenzsaal des Rathauses. Bürgermeister Breuer erklärte seine Aufgaben sowie die Arbeit des Stadtrats und der Verwaltung – und veranschaulichte dies am Beispiel der geplanten Neugestaltung des Schulspielplatzes, um den Stoff für die jungen Zuhörer greifbar zu machen.

Zudem berichtete er von historischen Begebenheiten aus Hürth und präsentierte die Vergangenheit der Stadt so lebendig, dass die Schüler gebannt lauschten. Anschließend durften die Kinder das Bürgermeisterbüro erkunden, wo sie eine Galerie mit Porträts früherer Amtsinhaber entdeckten. Ein besonders amüsanter Moment entstand, als ein Schüler bemerkte: "Aber am Ende des Tages freuen Sie sich bestimmt, ins Bett zu kommen" – was den Bürgermeister zum Lachen brachte.

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Zum Abschied erhielt jedes Kind einen Weckmann, das traditionelle süße Hefegebäck zu St. Martin, sowie eine kleine Überraschungstüte als Erinnerung an den Tag.

Der Besuch ermöglichte den Schülerinnen und Schülern eine direkte Begegnung mit der Kommunalpolitik und der Arbeit eines Bürgermeisters. Durch Gespräche, eine Führung und kleine Aufmerksamkeiten verließen sie das Rathaus mit einem besseren Verständnis dafür, wie ihre Stadt funktioniert. Gleichzeitig zeigte die Aktion, wie wichtig der Austausch zwischen der Stadtverwaltung und den jüngeren Einwohnern ist.

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