NRW baut 2.000 Ladesäulen für Elektroautos bis 2026 aus
Nordrhein-Westfalen plant bis zu 2.000 neue Ladesäulen für Elektroautos in den nächsten zwei Jahren
Das Vorhaben ist Teil der Bestrebungen des Landes, bis 2030 eine klimaneutrale Verwaltung zu erreichen. Eine neue Partnerschaft soll den Ausbau der Ladeinfrastruktur auf landeseigenen Flächen vorantreiben.
Die landeseigene Immobiliengesellschaft BLB NRW hat sich mit der Techem Energy Services GmbH zusammengeschlossen, um die Ladesäulen zu installieren und zu betreiben. Die Vereinbarung umfasst Gebäude, die von Polizei, Bezirksregierungen, Gerichten, Justizvollzugsanstalten, Finanzämtern und Hochschulen genutzt werden.
Das erweiterte Netz soll vor allem den Fuhrpark des Landes bedienen. An vielen Standorten werden die Ladepunkte jedoch – je nach verfügbarem Platz und örtlichen Gegebenheiten – auch der Öffentlichkeit zugänglich sein.
Behördenverteter betonen, dass der Ausbau ein wichtiger Schritt ist, um die Ladeinfrastruktur im gesamten Land zu verbessern. Durch eine einfachere Auflademöglichkeit solle der Umstieg auf Elektrofahrzeuge attraktiver werden.
Die neuen Ladesäulen sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre an verschiedenen Standorten des öffentlichen Sektors entstehen. Die Initiative unterstützt die Klimaziele Nordrhein-Westfalens und schafft gleichzeitig mehr Optionen für Nutzer von Elektrofahrzeugen. Sowohl Behörden als auch Privatfahrer sollen von dem ausgebauten Netz profitieren.






