Münster einigt sich mit Café Lomo auf neue Regeln für Weihnachtsverkauf
Zenon PechelMünster einigt sich mit Café Lomo auf neue Regeln für Weihnachtsverkauf
Die Stadt Münster hat sich mit dem Café Lomo auf eine Regelung für den Straßenverkauf in der hektischen Vorweihnachtszeit geeinigt. Die neuen Vorschriften sollen sicherstellen, dass die Fußgängerzonen frei bleiben, während das Café innerhalb festgelegter Öffnungszeiten betrieben werden darf. Die Behörden bezeichnen die Maßnahmen als ausgewogenen Kompromiss, um die Sicherheit rund um die Weihnachtsmärkte zu erhöhen.
Laut der Vereinbarung darf das Café Lomo Waren ausschließlich vom eigenen Ladenlokal aus verkaufen. Die Verkaufszeiten sind von Sonntag bis Donnerstag bis 20 Uhr gestattet, an Freitagen und Samstagen wurden sie bis 21 Uhr verlängert. Diese Regelung orientiert sich an den offiziellen Schließzeiten der benachbarten Weihnachtsmärkte.
Eine zentrale Auflage sieht vor, dass das Café einen Sicherheitsdienst beauftragt. Dieser soll den Bereich vor dem Geschäft frei von Hindernissen halten. Zudem muss die Fußgängerzone zwischen der Salzstraße und dem Syndikatplatz während der gesamten Festtage durchgängig begehbar bleiben.
Die Stadtverwaltung begrüßt die Einigung als praktikable Lösung. Man geht davon aus, dass sie dazu beiträgt, Ordnung und Zugänglichkeit in dem stark frequentierten Einkaufsbereich zu wahren.
Die neuen Regeln ermöglichen es dem Café Lomo, seinen Betrieb fortzuführen, während gleichzeitig Bedenken wegen überfüllter Bereiche ausgeräumt werden. Sicherheitskräfte werden die Zone überwachen, und der Verkauf endet zu den festgesetzten Zeiten. Die Stadt erwartet, dass diese Schritte für Besucher in der Weihnachtszeit ein sicheres Umfeld schaffen.






