28 March 2026, 10:15

Gütersloh bekommt eine moderne Sicherheitswache im Rathaus I

Großes Gebäude mit zahlreichen Ampeln, Straßenlaternen und elektrischer Infrastruktur, umgeben von Kraftfahrzeugen, Bäumen und einem bewölkten Himmel, identifiziert als Hauptquartier der Nationalen Sicherheitsbehörde.

Gütersloh bekommt eine moderne Sicherheitswache im Rathaus I

Der Stadtrat von Gütersloh hat grünes Licht für eine neue gemeinsame kommunale Sicherheitswache gegeben, um die Sicherheit in der gesamten Stadt zu verbessern. Das Projekt sieht vor, ungenutzte Flächen im Rathaus I in einen modernen, gemeinsamen Arbeitsbereich für Polizei und Ordnungsbehörden umzuwandeln. Laut Angaben der Verantwortlichen soll dies sowohl die tatsächliche als auch die wahrgenommene Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger erhöhen.

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Bei der Sanierung wird ein bisher ungenutzter Bereich im Foyer des Rathauses I umgestaltet, wobei die ursprüngliche Bausubstanz erhalten bleibt. Rund 305 Quadratmeter stehen der kommunalen Wache zur Verfügung, zusätzlich mietet die Polizei 40 Quadratmeter an. Das Design umfasst Großraumbüros, separate Besprechungsräume sowie gemeinsame Einrichtungen wie Sanitär- und Umkleideräume.

Zum Projekt gehört auch eine teilweise energetische Sanierung der Fassade entlang der Berliner Straße und der Friedrich-Ebert-Straße. Ein bisher überdachter Außenbereich an der Berliner Straße wird erweitert und geschlossen, um eine funktionalere Fläche zu schaffen. Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahmen belaufen sich auf 1,67 Millionen Euro.

Nach Fertigstellung wird die neue Einrichtung technische und sicherheitsrelevante Ausstattung beherbergen, um einen bürgerfreundlichen und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Die Wache wird eng mit anderen städtischen Ämtern zusammenarbeiten, um komplexe Probleme strukturierter und nachhaltiger anzugehen.

Die kommunale Sicherheitswache wird ihren Sitz im Rathaus I haben und dort als zentrale Anlaufstelle für Polizei und Ordnungsdienste dienen. Ziel der Sanierung ist es, eine effizientere und sichtbarere Präsenz in der Stadt zu schaffen. Zusätzliche Personalerhöhungen oder neue Bürgerwachprogramme wurden bisher nicht angekündigt.

Quelle