24 April 2026, 14:17

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen stärkt kulturellen Dialog während des Ramadan

Eine Gruppe von Menschen in roter und blauer Kleidung mit Musikinstrumenten und Wagen durchquert einen hell erleuchteten Flughafen-Terminal während einer Feier, mit Geschäften und Beschilderung im Hintergrund.

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen stärkt kulturellen Dialog während des Ramadan

Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, organisiert von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E). Die Veranstaltung brachte lokale Führungspersönlichkeiten, Politiker und Gemeinschaftsmitglieder zusammen, um den Ramadan zu begehen. Unter den Gästen waren Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.

Der Abend stand im Zeichen des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens während des heiligen Monats. Oberbürgermeister Kufen sprach über den Ramadan als eine Zeit der Besinnung und des Gemeinschaftsgefühls. Zudem begrüßte er die Anwesenheit des Generalkonsuls und bezeichnete sie als Zeichen der engen kulturellen Verbindungen.

Vertreter verschiedener lokaler Gruppen, politischer Organisationen und der Zivilgesellschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Die Teilnahme des Generalkonsuls unterstrich die Bedeutung des kulturellen Austauschs und des gegenseitigen Verständnisses. Der Ramadan endete in jenem Jahr am 19. März 2026, knapp eine Woche nach dem Fastenbrechen in Essen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Iftar-Veranstaltung in Essen hob die Rolle von Gemeinschaft und Dialog während des Ramadan hervor. Lokale Amtsträger und internationale Gäste kamen zusammen, um die Verbindungen zu stärken. Das Treffen diente als Moment der Einheit vor dem Ende des heiligen Monats.

Quelle