18 March 2026, 00:18

Gelsenkirchener Polizei kontrolliert Sicherheitsgurte bei europaweiter ROADPOL-Aktion

Ein schwarzer Lexus RC F GT3 Rennauto umgeben von Zuschauern mit Kameras und Handys, hinter Maschendrahtzaun und verstreuten Stühlen.

Gelsenkirchener Polizei kontrolliert Sicherheitsgurte bei europaweiter ROADPOL-Aktion

Gelsenkirchener Polizei beteiligt sich an europaweiter Anschnall-Aktion

Die Polizei Gelsenkirchen hat kürzlich an einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne zur Nutzung von Sicherheitsgurten teilgenommen. Die von der ROADPOL-Initiative koordinierte Aktion fand vom 9. bis 15. März 2026 statt. Beamte kontrollierten Fahrer und Mitfahrer an neuralgischen Punkten, darunter in der Nähe der VELTINS-Arena sowie auf den Flohmärkten an der Trabrennbahn.

Während der einwöchigen Kampagne stellten die Beamten 52 Verkehrsteilnehmer fest, die entweder keinen Gurt angelegt hatten oder diesen falsch trugen. Besonders besorgniserregend: 29 Kinder waren nicht vorschriftsmäßig gesichert. Die Kontrollen unterstrichen damit erneut die anhaltenden Defizite beim Schutz von Kindern in Fahrzeugen.

Ziel der ROADPOL-Kampagne ist es, durch gemeinsame Kontrollen und Aufklärungsarbeit die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Gelsenkirchener Polizei beteiligt sich regelmäßig an solchen Aktionen, um die Einhaltung der Straßenverkehrsregeln zu stärken. Während die lokalen Ergebnisse bereits vorliegen, stehen bundesweite Zahlen für Deutschland noch aus – üblicherweise veröffentlichen die Behörden die abschließenden Daten kurz nach Abschluss solcher Kampagnen.

Experten betonen, dass das korrekte Anlegen des Sicherheitsgurts das Risiko schwerer Verletzungen bei Unfällen deutlich verringert. Die Aktion sollte Fahrer und Mitfahrer an diese einfache, aber lebenswichtige Sicherheitsmaßnahme erinnern.

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Die Kontrollen in Gelsenkirchen zeigten, dass die Probleme bei der Gurtnutzung – insbesondere bei Kindern – weiterhin bestehen. Die Polizei wird die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften auch künftig überwachen und durchsetzen, um die Zahl der Verkehrsunfälle langfristig zu senken. Mit den offiziellen Ergebnissen aus anderen deutschen Regionen wird in den kommenden Wochen gerechnet.

Quelle