Essener Goethe-Schule feiert 10 Jahre Erasmus-Plus gegen Extremismus und für Demokratie
Steve HeckerEssener Goethe-Schule feiert 10 Jahre Erasmus-Plus gegen Extremismus und für Demokratie
Eine Woche im Zeichen von Demokratie und Menschenrechten endete an der Essener Goethe-Schule in Bredeney. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am Freitag, dem 31. Oktober 2025, an der Abschlussveranstaltung teil und würdigte damit das zehnjährige Engagement der Schule im Erasmus-Plus-Programm. Im Rahmen der Initiative übernahmen Schülerinnen und Schüler selbst die Gestaltung von Diskussionsformaten gegen Extremismus.
Die unter dem Motto "Demokratie und Menschenrechte – gegen Extremismus" stehende Projektwoche wurde von den Jugendlichen organisiert, die Schwerpunkte setzten und Expertinnen und Experten zu Gesprächen einluden. Kufen lobte ihr aktives Engagement bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und der Stärkung demokratischer Werte.
Während der Abschlussfeier besiegelten die Goethe-Schule und das Haus der Essener Geschichte eine Kooperationsvereinbarung. Die Partnerschaft soll die gemeinsame Arbeit in den Bereichen Bildung und historisches Bewusstsein ausbauen. Kufen betonte zudem, dass Extremismus in der Stadt keinen Platz habe, und bekräftigte das weitere Engagement für diese Haltung.
Die Veranstaltung wurde vom Presse- und Kommunikationsamt des Portals Unsere Stadt dokumentiert und veröffentlicht.
Die Woche stand im Zeichen der von Schülerinnen und Schülern getragenen Auseinandersetzung mit Demokratie und Menschenrechten. Gleichzeitig feierte die Schule ihr zehnjähriges Bestehen im Erasmus-Plus-Programm. Künftige Kooperationen zwischen der Goethe-Schule und dem Haus der Essener Geschichte werden auf dieser Grundlage aufbauen.






