Deutschlands erster Ehrentag 2026: Demokratie zum Mitmachen vom 16. bis 31. Mai
Folker RoggeDeutschlands erster Ehrentag 2026: Demokratie zum Mitmachen vom 16. bis 31. Mai
Deutschlands erster Ehrentag findet vom 16. bis 31. Mai 2026 statt – mit einem Schwerpunkt am 23. Mai, dem 77. Jahrestag des Grundgesetzes. Die vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufene Initiative ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in demokratischen und gemeinnützigen Projekten zu engagieren. Bereits über 150 Kommunen in ganz Deutschland beteiligen sich an der Kampagne.
Der Ehrentag soll die Demokratie stärken, indem er Menschen motiviert, Verantwortung zu übernehmen und sich in ihrer Gemeinschaft einzubringen. Bürgermeister Dirk Lukrafka aus Velbert hat die Einwohner aufgefordert, die Aktion als Chance zu nutzen, um Demokratie lebendig werden zu lassen und lokale Verbindungen zu festigen. Aktivitäten können jederzeit zwischen dem 16. und 31. Mai organisiert werden – nicht nur am Haupttermin.
Interessierte können eigene Projekte anmelden oder lokale Initiativen finden über den Engagement-Finder auf der offiziellen Website: *www.ehrentag.de. Die Seite ist auch über das Portal der Stadt Velbert erreichbar. Zur Unterstützung stellt die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)Fördermittel von bis zu 500 Euro* für förderfähige Projekte bereit. Anträge können bis zum 31. Mai** – solange Mittel verfügbar sind – über das DSEE-Portal eingereicht werden.
Die Kampagne wird von prominenten Partnern unterstützt, darunter die Deutsche Postcode Lotterie, die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, Aktion Mensch und die Stiftungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Auch die Stiftung der Deutschen Nationalmannschaft zählt zu den Förderern und hilft, die Reichweite der Initiative zu vergrößern.
Mit bereits 150 beteiligten Kommunen bietet der Ehrentag eine Plattform für sichtbares demokratisches Engagement. Fördergelder und Online-Tools stehen bereit, um Bürgerinnen und Bürgern bei der Planung und Bewerbung ihrer Aktivitäten zu helfen. Der Erfolg der Aktion hängt maßgeblich von der lokalen Teilhabe und der breiten Übernahme ihrer Ziele in den Gemeinden ab.






