Demokratietag 2025 in Hürth: Wie junge Menschen Politik lebendig erleben
Steve HeckerDemokratietag 2025 in Hürth: Wie junge Menschen Politik lebendig erleben
Demokratietag 2025 in Hürth: "Demokratie sichtbar machen"
Im Bürgerzentrum von Hürth fand kürzlich der Demokratietag 2025 unter dem Motto "Demokratie sichtbar machen" statt. Die Veranstaltung brachte Schülerinnen und Schüler aller sechs weiterführenden Schulen der Stadt zu einem Tag mit Workshops, Diskussionen und kreativen Aktivitäten zusammen. Ziel der Organisatoren war es, junge Menschen dazu zu ermutigen, demokratische Teilhabe auf neue Weise zu erkunden.
Das Programm bot eine Mischung aus interaktiven Formaten, die von Künstlerinnen, Künstlern und Pädagoginnen geleitet wurden. Der Dichter Max Raths veranstaltete einen Poetry-Slam-Workshop, während der Musiker Stephan Brings die Jugendlichen durch ein Musiklabor führte. Ein weiterer Höhepunkt war das Projekt "Kunst trifft Demokratie", das kreative Ausdrucksformen mit gesellschaftspolitischen Themen verband.
An einer Podiumsdiskussion nahmen Bürgermeister Dirk Breuer, Landrat Frank Rock und der ehemalige Bürgermeister Walther Böcker teil. Breuer betonte die Bedeutung aktiver Mitgestaltung und richtete sich mit den Worten "Demokratie lebt vom Engagement" direkt an die Schülerinnen und Schüler. Unterstützt wurde die Veranstaltung von zentralen Partnern, darunter die Stadt Hürth, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die Bildungsstiftung der Kreissparkasse Köln sowie der Rhein-Erft-Kreis.
Alle sechs weiterführenden Schulen Hürths waren vertreten – ein Zeichen für den stadtweiten Einsatz. In praktischen Aktivitäten setzten sich die Jugendlichen mit Demokratie auseinander, etwa durch Kunst, Debatten und gemeinsame Projekte.
Der Demokratietag 2025 bot den Teilnehmenden eine Plattform, um sich über kreative und interaktive Formate mit gesellschaftlichen Fragen zu verbinden. Durch die Einbindung lokaler Verantwortungsträger, Künstlerinnen und Bildungspartner entstand ein vielfältiges Programm. Die Organisatoren hoffen, dass die Veranstaltung junge Menschen zu einem dauerhaften Engagement in demokratischen Prozessen motiviert.






