Castro-Montes kämpft beim 1. FC Köln um seinen großen Durchbruch
Castro-Montes kämpft beim 1. FC Köln um seinen großen Durchbruch
Alessio Castro-Montes hat sich dem 1. FC Köln mit einem klaren Ziel angeschlossen: sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Der 23-jährige spanische Rechtsverteidiger lehnte Angebote mehrerer Vereine ab, um bei den Kölnern zu unterschreiben. Bisher blieb seine Wirkung jedoch begrenzt – in nur vier Einsätzen kam er auf insgesamt 90 Spielminuten.
Bevor er sich für Köln entschied, hatte Castro-Montes das Interesse zahlreicher Klubs geweckt. Vereine wie der FC Brügge – wo er zuvor auf Leihbasis spielte –, NEC Nijmegen, Union Berlin, TSG Hoffenheim und Hertha BSC zeigten ernsthaftes Interesse an einer Verpflichtung. Trotz der Konkurrenz entschied er sich für den 1. FC Köln, da er hier den besten Weg für seine Zukunft sah.
Seit seinem Wechsel blieben seine Chancen jedoch überschaubar. Sein erstes Spiel in der Startelf endete bereits zur Halbzeit, als er ausgewechselt wurde. Insgesamt kam er auf vier Einsätze, konnte sich aber noch nicht als Leistungsträger etablieren. Der Verteidiger hat seine Ambitionen deutlich gemacht: Er will seine Qualität unter Beweis stellen und sich einen festen Platz in der Stammformation erarbeiten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat er einen Winter-Leihwechsel ausgeschlossen und konzentriert sich stattdessen darauf, sich in Kölns erster Mannschaft durchzusetzen.
Castro-Montes bleibt entschlossen, seine Rolle beim 1. FC Köln zu festigen. Ohne einen geplanten Leihwechsel im Winter liegt sein Fokus darauf, im Training und in Spielen zu überzeugen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob er aus seinen bisherigen sporadischen Einsätzen einen Stammplatz machen kann.
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