Bella Hadid bezaubert in Schiaparelli-Haute-Couture bei Filmpremiere
Bella Hadid glänzte bei der Premiere von De Gaulle: Tilting Iron in einem maßgefertigten Schiaparelli-Haute-Couture-Kleid – eine Hommage an die Stilikone der 1960er-Jahre, Jane Birkin. Das Design vereinte vintage-inspirierte Eleganz mit moderner Handwerkskunst und sorgt sowohl durch seine markanten Details als auch durch die Geschichte dahinter für Aufsehen.
Jane Birkin, eine britische Schauspielerin, die in den 1960er-Jahren zu einer prägenden Figur des französischen Kinos aufstieg, wurde vor allem für ihren lässigen Stil bekannt. Berühmt wurde sie auch als Namensgeberin der Hermès-Birkin-Tasche, nachdem die Luxusmarke ihr geflochtenes Körbchen entdeckte. Ihr originales Kleid mit dem charakteristischen schwarzen Applikationen über der Taille spiegelte ihren unkonventionellen Umgang mit Mode wider.
Hadids Robe griff Birkins Ära auf, verleiht ihr jedoch eine zeitgenössische Note. Das Modell besticht durch ein tiefes Dekolleté, ein skulpturales Korsett und ein Schnürrückenteil, gerahmt von einem filigranen Schlüsselloch-Ausschnitt. Für die Fertigung des Kleides waren 22.160 Stunden Stickarbeit und das Können von 130 Handwerkern nötig.
Zum perfekten Look entschied sich Hadid für schlichte Eleganz: Kleine Diamantohrringe und drei zarte Ringe unterstrichen die Wirkung des Kleides, ohne von ihm abzulenken.
Die Premiere zeigte eine gelungene Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart – mit Hadids Robe als Huldigung an Birkins Vermächtnis. Das aufwendige Design und die akribische Handwerkskunst unterstreichen den anhaltenden Einfluss der 1960er-Jahre-Mode. Schiaparellis Kreation steht damit als moderne Reverenz an eine stilprägende Epoche.






