5.000 Menschen feiern in Köln-Mülheim das Ende des Ramadan mit riesigem Iftar-Festmahl
Nadeshda Sölzer5.000 Menschen feiern in Köln-Mülheim das Ende des Ramadan mit riesigem Iftar-Festmahl
Gemeinsames Festmahl in Köln-Mülheim: 5.000 Menschen feiern das Ende des Ramadan
Ein großes gemeinschaftliches Mahl brachte rund 5.000 Menschen in Köln-Mülheim zusammen, um das Ende des Fastenmonats Ramadan zu begehen. Die Veranstaltung, bekannt als Iftar, fand entlang der Keupstraße statt und stand allen offen – unabhängig von Glaubensrichtung oder Herkunft. Die Organisatoren beschrieben sie als ein Fest der Toleranz und Vielfalt in der Stadt.
Das 300 Meter lange Festmahl wurde von der Initiative Keupstraße organisiert. Die Teilnehmer kamen zusammen, um gemeinsam ihr Fasten zu brechen und in einem Geist der Einheit zu speisen. In diesem Jahr endet der Ramadan heute; am folgenden Tag beginnt das dreitägige Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr.
Anders als in früheren Berichten dargestellt, stand die Veranstaltung in keinem Zusammenhang mit den Kölner Weihnachtsmärkten oder dem für März 2026 geplanten Essen Winter Dream-Festival. Im Mittelpunkt stand vielmehr die lokale Gemeinschaft, die sich versammelte, um das Ende des islamischen Heiligen Monats zu würdigen.
Das Iftar-Mahl in Köln-Mülheim zog Tausende an und unterstrich damit das Engagement der Stadt für ein weltoffenes Miteinander. Mit dem Ende des Ramadan folgen nun die Eid-al-Fitr-Feierlichkeiten, die die Tradition des gemeinsamen Festens fortsetzen. Der Erfolg der Veranstaltung zeigt, wie bürgerschaftliche Initiativen Verbindungen stärken und Gemeinschaft fördern können.






