14 April 2026, 14:17

46 neue Bürgerinnen und Bürger feiern Einbürgerung in Bergisch Gladbach

Schwarzes und weißes Foto einer Deutschlandkarte mit einer Gruppe von Menschen davor, einige halten Blumensträuße und eine Person hält eine Flagge, mit Text auf der Karte.

46 neue Bürgerinnen und Bürger feiern Einbürgerung in Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach begrüßt 46 neue Bürgerinnen und Bürger bei feierlicher Zeremonie

Am 31. Oktober 2025 hieß Bergisch Gladbach 46 neue Bürgerinnen und Bürger in einer besonderen Feier willkommen. Die Veranstaltung markierte ihren offiziellen Übergang in die deutsche Staatsbürgerschaft und vereinte Menschen aus 30 verschiedenen Ländern. Sie war Teil einer Tradition, die im Frühjahr 2024 ins Leben gerufen wurde, um jene zu ehren, die sich bewusst für Deutschland als ihre neue Heimat entscheiden.

Die Zeremonie fand in würdevoller Atmosphäre statt und bot den Neu-Bürgerinnen und -Bürgern die Gelegenheit, diesen wichtigen Schritt gemeinsam zu feiern. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt eine Willkommensurkunde sowie kleine Geschenke zur Erinnerung an diesen Tag. Ein musikalischer Beitrag unterstrich die festliche Stimmung, und im Anschluss wurden leichte Erfrischungen serviert.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Redouan Tollih, Vorsitzender des Integrationsrats, betonte in seiner Ansprache die Stärken, die Vielfalt der Gemeinschaft verleiht. Auch Anna Maria Scheerer, Erste Bürgermeisterin der Stadt, richtete Worte an die Anwesenden und hieß sie in Bergisch Gladbach willkommen. Insgesamt waren 166 Personen eingeladen worden, von denen schließlich 46 an der Veranstaltung teilnahmen.

Die Feier bot einen formellen, zugleich herzlichen Rahmen für die neuen Bürgerinnen und Bürger. Ihre Entscheidung, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, wurde mit Reden, Musik und kleinen Aufmerksamkeitsschenkungen gewürdigt. Die Veranstaltung unterstrich damit das Engagement der Stadt für Integration und gemeinsame Werte in der Gemeinschaft.

Quelle